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Auszeichnung: Wir sind ein Great Place to Work

Im März wurden wir vom internationalen Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work ausgezeichnet. 

Im Wettbewerb "Beste Arbeitgeber Deutschland" haben wir  in der Kategorie „Unternehmen mit 50 bis 100 Mitarbeitern“ einen großartigen neunten Platz belegt. In der Kategorie „Bester Arbeitgeber ITK“ haben wir sogar den vierten Platz belegt. 700 Unternehmen haben sich beworben um eine Auszeichnung, wir haben das erste Mal teilgenommen und sind wahnsinnig stolz über die Bewertung. Wir wussten schon, dass wir viel richtig machen und sich alle sehr wohl fühlen, aber dieses Ergebnis bestätigt unsere Vermutung noch mal deutlich. 

Für die Wertung unserer Agentur im Ranking wurden zwei Messgrößen berücksichtigt. Zum einen wurden die Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung ausgewertet, die im Vorfeld stattfand. Zum anderen erstellten wir ein Kulturaudit, in dem wir unsere Kultur und unsere Werte darstellten. Hier beschrieben wir alle unsere Maßnahmen unter anderem in den Bereichen Kommunikation, Wertschätzung, Zusammenhalt, Onboarding, Weiterbildung, Gesundheitsförderung und mehr.

Die Ergebnisse aus Umfrage und Kulturaudit sind neben dem Ranking für uns ein absoluter Gewinn. Die Umfrage gab uns ein wertvolles, internes Feedback und zeigte uns, wie es wirklich bei uns läuft und an welchen Stellen wir noch etwas für die Mitarbeiter verbessern können. Die Güte der Arbeitskultur wird besonders von persönlichen Beziehungen innerhalb einer Firma bestimmt, zum Beispiel durch die Qualität der internen Kommunikation, die erlebte Wertschätzung und die Art und Qualität der Führung. Die Umfrageergebnisse wurden daher in die folgenden 5 Dimensionen aufgeteilt: Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz, Teamgeist – in allen Bereichen hatten wir weit überdurchschnittlich gute Ergebnisse. Das macht uns wirklich unheimlich stolz und dass haben wir nur alle gemeinsam geschafft, denn wir alle gemeinsam arbeiten tagtäglich an unserer Kultur.

Auch das Kulturaudit ist von großem Wert für uns. Die Auflistung aller Maßnahmen und Aktivitäten für die Mitarbeiter und für die Schaffung und Erhaltung unserer Kultur hat mehrere Wochen gedauert. Das wurde im Vorfeld von Great Place to Work auch so angekündigt. Ich dachte ganz ehrlich, wir bekommen das viel schneller hin. Aber in der Tat hat es gedauert, alle einzelnen Maßnahmen herauszuarbeiten und vor allem als solche zu erkennen. Vieles war uns gar nicht als „besondere Maßnahme“ bewusst, da wir ja tagtäglich damit arbeiten. Wir sahen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Gottseidank haben wir viel Kollegen mit einbezogen und so ein immer vollständigeres Bild bekommen.

Der umfassende Maßnahmenkatalog hat uns selbst total baff gemacht und es war wirklich toll uns mal wieder vor Augen zu führen, wie viele tolle Sachen wir für die Mitarbeiter machen und wie stark engagiert wir arbeiten, damit sich alle wohlfühlen und das bekommen, was sie brauchen. Und dieses Wissen geben wir natürlich weiter, an alle bestehenden und alle neuen Mitarbeiter. Zum Beispiel in unserer Schulung „Der siteGeist“, die jeder neue Mitarbeiter bekommt und wo wir unsere Arbeitskultur erläutern, unsere Kommunikationswege und wie wichtig uns Mitgestaltung durch alle Kollegen ist. Und wo wir eben auch direkt ermutigen mitzugestalten, sich einzubringen, um sitegeist zu dem Ort zu machen, wo man sein kann, wo man wachsen kann.

Natürlich haben wir auch einige Punkte aufgedeckt, wo wir noch mehr tun können. Auch dieses hat uns unglaublich geholfen und an den meisten Stellen konnten wir bereits nachbessern.

Wir werden wieder teilnehmen. Wir haben viele neue Mitarbeiter gewonnen seit der letzten Umfrage und wollen auch ihre Meinung hören. Zudem ist uns bewusst, dass schnelles Wachstum auch immer einen gewissen Einfluss auf die Kultur mit sich bringt. Für uns steht es an erster Stelle eine gute, gesunde Arbeitskultur zu erhalten und glückliche, zufriedene, motivierte Mitarbeiter zu haben, die sich weiterentwickeln und wachsen können. Denn - und dieses Frage sollte sich jedes Unternehmen stellen - was wären wir ohne unsere Mitarbeiter?